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Welche Füllmenge beim Wasserbett ist ideal?

Nur ein optimal gefülltes Wasserbett bietet die von anderen Schlafsystemen nicht zu übertreffende  Ergonomie und Druckentlastung. Die Frage nach der optimalen Füllmenge ist daher eine der häufigsten, die wir zu hören bekommen.

Sie fragen sich, wie die für Sie perfekte Wasserbett-Füllmenge erreicht wird? Lassen Sie sich von uns, Ihrem erfahrenen, langjährig tätigen Experten für den Handel mit hochwertigen Wasserbetten gesagt sein, dass dies ganz leicht von der Hand geht. Selbstverständlich ist die ideale Füllmenge individuell – je nach bevorzugtem Schlafgefühl. Unterschiedliche Indizien können aber anzeigen, dass Sie zu wenig oder zu viel Wasser in der Matratze haben.

In unserem Einzugsgebiet ca. 100 km rund um Koblenz bieten wir auch einen Vor-Ort-Service zur Kontrolle und Einstellung Ihrer Wasserbett-Füllmenge an.

Wasserbett mit zu geringer Füllmenge: Anzeichen

Nicht allein körperliche Symptome wie Verspannungen oder Schmerzen nach dem Schlafen können ein deutliches Indiz dafür sein, dass Sie die Füllmenge Ihres Wasserbetts überprüfen sollten. Auch optisch lässt sich bereits erkennen, dass möglicherweise zu wenig Wasser in der Matratze ist. So liegt beispielsweise der Kopf in der Liegeposition höher als die Wirbelsäule und das Becken hängt durch – ähnlich, wie in einer Hängematte. Dadurch wird die Wirbelsäule nicht effektiv entlastet, sondern beschreibt einen Bogen, der auf Dauer zu einseitigen Schmerzen speziell im Lenden-/Lordosebereich führen kann.

Zu viel Wasser im Bett? Das sind die Anzeichen

Um optimal liegen zu können, sodass die Wirbelsäule während des Schlafs gleichzeitig gestützt und entlastet wird, ist es wichtig, die Füllmenge des Wasserbetts schrittweise anzupassen. Eine zu prall gefüllte Wassermatratze gibt Ihnen das Gefühl, auf einer Art Ballon zu liegen, und Sie haben in Seitenlage das Gefühl nach vorn auf den Bauch oder nach hinten auf den Rücken zu rollen – aus ergonomischer Sicht nicht vorteilhaft für einen gesunden Schlaf! Ein weiteres Indiz für ein zu volles Wasserbett ist, dass die Beine höher liegen als der Rest des Körpers, denn das überschüssige Wasser wird unter den leichtesten Körperteil verdrängt. Das lässt sich auch optisch anhand einer deutlichen Wasserbeule unter den Waden feststellen.
Der Fakt, dass die Schultern und das Becken nicht ausreichend tief in das Bett einsinken können, sprechen dafür, dass Sie die Füllmenge deutlich reduzieren sollten. Druckschmerz im Bereich des Schulterblatts kann ein typisches Symptom sein, aber auch Schmerzen in Halswirbelsäule, Gesäß und unterem Rücken deuten darauf hin, dass Sie unbedingt die Füllhöhe Ihres Wasserbetts überprüfen sollten. Gerne sind wir persönlich für Sie im Rahmen einer Fachberatung zur Stelle.

Wieviel Wasser muss ich herausnehmen oder hineinfüllen?

Wir haben schon Wasserbetten eingestellt, die deutlich unterfüllt oder überfüllt waren, wo man bis zu 50 Liter korrigieren musste. Dies ist jedoch die Ausnahme. Die optimale Füllmenge einer Wassermatratze eines Dual-Wasserbettes mit zwei Wasserkernen nebeneinander hat je nach Körpergewicht einen Spielraum von maximal ca. +- 10-15 Litern. Arbeiten Sie daher zunächst mit wenigen Litern, denn man spürt bereits Füllmengenänderungen ab 1 Liter!

„Optimale Füllmenge“ bedeutet ein gerades Liegen, bei dem die Knie etwa auf gleicher Höhe wie die Schultern sind und die Körpermitte nicht hängemattenartig einsinkt.

TIPP: Beachten Sie auch, dass Ihr Wasserbett pro Jahr ca. 5-15 Liter durch Verdunstung verliert. Wenn Sie anfangs nach dem Kauf gut gelegen haben und nun nach einigen Jahren feststellen, dass der Liegekomfort nachgelassen hat, dürfte dies in der Regel auf zu wenig Wasser hindeuten, sofern Sie nie etwas nachgefüllt haben.

Bei deutlichen Gewichtsveränderungen Ihres Körpers, wie z. B. einer Schwangerschaft oder massivem Abnehmen, sollten Sie ebenfalls die Füllmenge entsprechend anpassen. Hier gilt generell nach dem Archimedes-Prinzip: Mehr Gewicht = weniger Wasser, weniger Gewicht = mehr Wasser.

Daher sollte auch jeder versierte Wasserbett-Monteur im Rahmen der Montage fragen, wieviel Gewicht auf welcher Seite liegen wird, damit er die Füllmengen am Anfang direkt

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